Dienstag, 10. Mai 2011

Shugo Chara

 Liebe, Hass, Freundschaft, Träume, Einsamkeit, Magie!
Amu Hinamori wird von allem für ihr Selbstbewusstsein und ihre Coolness bewundert. In Wirklichkeit ist sie jedoch unsicher, schüchtern und will nichts mehr als jemand anders zu sein. Eines Morgens findet Amu in ihrem Bett 3 bunte Eier aus denen kurz darauf kleine magische Wesen, die Guardian-Charas, schlüpfen.
Sie stellen Amus gewünschtes Ich dar und helfen ihr nun ihr Leben zu meistern.
 Doch ...
was ist eine gute Geschichte ohne Freinde?

Amu muss sich gegen die Easter Company zur Wehr setzen. Sie nehmen Kindern ihren Lebensmut und ihre Träume, mit dem einen Ziel: Die Erfüllung ihrer Wünsche und Träume!

Shugo Chara ist sehr gut gezeichnet. Die Story ist einfach zu verstehen aber sehr eigen und niemals langweilig. Mir gefällt besonders das ständige Hoch und Runter. Das Zusammenfinden und Zerbrechen von Freundschaften, laufend neue Überraschungen, spannenende Kämpfe, Abschiede und Neuanfänge. Öfter regt es auch zum Nachdenken an, denn Träume spielen in Shugo Chara eine überaus wichtige Rolle!

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